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Diagnosemethoden

Antlitzdiagnose

[Abbildung] Die Antlitzdiagnose ist nichts anderes als die so genannte visuelle Diagnose. Ohne eine richtige Diagnosestellung ist eine erfolgreiche Therapie nicht möglich. Deshalb muss man den einzelnen Merkmalen im Antlitz, an Haut und Körper, vorzugsweise bei markanten Zeichen, den inneren Erkrankungen folgen. Diskrete Stigmata können den inneren Leiden allerdings auch lange Zeit vorausgehen. Diese Merkmale versetzen den Therapeuten in die Lage, therapeutisch wie auch prophylaktisch tätig zu werden. Keine Technik oder Apparatur ist in der Lage alle körperlichen Veränderungen korrekt aufzunehmen und die Daten richtig auswerten.

Radiästhesie

Radiästhesie bedeutet Strahlenfühligkeit, Energiewahrnehmung oder Strahlenempfindlichkeit, (latein radius = Strahl, griechisch aisthanomai = empfinden).

Die Radiästhesie ist die Fähigkeit eines Menschen bestimmte in der Natur oder zur therapeutischen Zwecken mit seinem Körper Energieschwankungen über ein geeignetes Gerät zu erfassen. (Wünschelrute, Pendel oder Einhandwünschelrute).
Die Abbildung zeigt den Einhandwünschelrute. Der Einhandwünschelrute ist ein sehr hilfreiches Gerät zur Unterstützung der Differenzialdiagnose.
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Iris

[Abbildung] Die Irisdiagnose ist die Erkennung von Funktionsstörungen des Körpers. Allein aus der Iris unter Einschluss der Pupille. Zusätzlich wird unter Augendiagnose außer Iris und der Pupille auch die Konjunktiva des Auges in Betrachtung gezogen. In der alten chinesischen Medizin finden wir Hinweise auf Augendiagnostik (300 Jahre v. Chr. Hippokrates) er sagte: „ den Charakter des Menschen erkenne man aus den Augen“. Aber die erste Iris gezeichnete Topographie hat im Jahr 1873 Dr. Ignaz Peczely zusammengestellt. Die Irisdiagnose ist eines der wichtigsten Diagnoseverfahren, die die Alternativmedizin bieten kann. Sie gibt hilfreiche Hinweise bei Unklarheiten bei verschiedenen Krankheitsbildern.

Pulsdiagnose

Pulsdiagnose gehört auch zu dem Grundpfeiler der TCM. Hier finden wir an 12 Tastpositionen 10 Organe der fünf Elemente sowie den Yang und Yin Aspekt von Blase und Niere.

Beurteilungskriterien:
- Frequenz (schnell, langsam),
- Volumen (groß, fein),
- Tiefe (oberflächlich, tief) und  
- Kraft (voll, leer).
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Zungendiagnose

[Abbildung] Die Zungendiagnostik gehört neben der Pulsdiagnostik zu den Grunduntersuchungen der TCM. Zur Befunderhebung gehört die Lokalisation des Befundes und damit die Elementezuordnung.

Beurteilungskriterien:

- Beschaffenheit des Zungenareals (Farbe, Feuchtigkeit und Form)
- Beschaffenheit des Zungenbelags (Dicke, Farbe und Struktur).

Weitere Informationen zu diesen Diagnosemethoden oder gezielte Anwendungen dieser Methoden bei verschiedenen Krankheitsbildern erhalten Sie unter: Kontakt